Geschichte:

Es war die Rückrunde der Saison 2004/2005, als sich 2 Leute auf einer Auswärtsfahrt Ihres HFC nach Dresden-Nord eine Menge zu erzählen hatten. Am Ende dieses äußerst unterhaltsamen Tages ist eine Freundschaft zwischen diesen beiden Leuten entstanden. In den nächsten Wochen bemerkten die Beiden das Ihre Auffassung von Fussball und Fankultur gleichermaßen verrückt und fanatisch ist.

In der Vorbereitungsphase des HFC zur Saison 2005/2006 war es dann endlich soweit und wir entschlossen uns eine ultraorientierte Fangruppierung zu gründen. So riefen wir mit 6 Mann das Unternehmen „Ultras-Red-White“ ins Leben. Wir konzentrierten uns damals hauptsächlich auf den Mannschaftssupport. Trotz vieler anfänglicher Schwierigkeiten, wuchsen wir schnell auf 10 Leute an.

Im Zuge der personellen Umstrukturierung der Saalefront Ultras, entschieden sich mehrere Fanclubs und Gruppierungen (darunter auch Wir), das Angebot der SF ,zum Anschluss als externe Sektion, anzunehmen. Nunmehr arbeiten wir mit der SF in Sachen Choreos, Support, etc. zusammen. So ging auch die Saison 2005/2006 schneller als gedacht vorüber, und wir hatten zeitweise schon 14 Mitglieder. Da man aber bemerkte das viele nicht allzu sehr für Gruppe und Verein übrig hatten, entschlossen wir uns dafür, die Gruppe zu verkleinern. So sind wir zur Zeit nur noch 8 Leute. Dieser schwere Schritt war aber der Schritt in die richtige Richtung. So kann man sich jetzt wenigstens auf das Wort des Anderen verlassen, und qualitativ ging es in den letzten Monaten auch immer mehr aufwärts.

Die Heimat der halleschen Ultraszene, ist auch unser Standort im Kurt-Wabbel-Stadion (Block 10/“Fanblock“).



Mitglieder:

10 Mann

Alter:

17-31 (Durchschnitt: 22)

Freundschaften:

Einzelkontakte nach Erfurt (RWE) und Leipzig (LOK)

Feindschaften:

FCM, Schämie Leipzig, Jena

Material:

4 Zaunfahnen, Kapusweats, T-Shirts, Buttons, Aufkleber, Collagen (A5), Seidenschals